Stand Up Paddle - Ganzkörpertraining mit Spaß

Ihr wollt nicht nur am See rumliegen, sondern euch aktiv bewegen? Dann ist Stand Up Paddle genau das Richtige! Erfahrt hier mehr zur Trendsportart mit Spaßgarantie.

Was ist SUP?

Das Stand-Up-Paddlen oder auch Stehpaddeln ist eine recht neue Sportart, die es bei uns erst seit dem 20. Jahrhundert gibt.
Hierbei steht man, ähnlich wie beim Surfen, auf einem großen Surfbrett und paddelt mit einem Stechpaddel entweder entspannt auf einem See oder für die erfahreneren Paddler gerne auch die ein oder andere Welle entlang.
Ausgeführt wird das SUP entweder im Sitzen (meist auf den Knien) oder im Stehen. Dadurch, dass man SUP auch auf ruhigen Gewässern ausüben kann, ist es eine Trendsportart für wirklich jedes Alter.

Wie starte ich am besten?

Gerade am Anfang ist Stand Up Paddle, vor allem für Untrainierte, sehr schnell zu lernen. Nach der Einweisung durch einen erfahrenen Trainer steigt man kniend auf das Board und paddelt erst einmal ein paar Meter vom Ufer weg. Sobald man sich sicher fühlt, stellt man sich aufrecht und mittig auf das Board und geht leicht in die Knie – schon kann das Paddelvergnügen losgehen! Durch gleichmäßiges, seitliches Eintauchen des Paddels ins Wasser neben dem Board steuert man das Board vorwärts, rückwärts oder seitwärts.
Ganzkörpertraining

Beim Stand-Up-Paddlen werden verschiedene Regionen im Körper beansprucht und dies meist zur gleichen Zeit.

Die Arme: Um voranzukommen muss man mit dem Stechpaddel jeweils links und rechts vom Körper abwechselnd ins Wasser eintauchen.

Die Beine: Für einen sichereren Halt auf dem Board ist es empfehlenswert leicht in die Knie zu gehen während man paddelt. Die Oberschenkel sind somit angespannt, um besser die Balance halten zu können.

Der Rumpf: Ebenfalls für einen sicheren Halt ist eine aufrechte Position des Oberkörpers von Vorteil. Hierbei werden sowohl Bauch als auch Rücken angespannt um eine Stabile Position auf dem SUP zu  haben.

Durch das permanente Ausgleichen kleinerer Wellen im Wasser ist Action und die Beanspruchung der Muskeln immer gegeben. Der Spaßfaktor nebenher die Umgebung zu erkunden kommt bei der Trendsportart natürlich nicht zu kurz!

 
Kleiner Tipp für alle Yogabegeisterten: Einfach die nächste Yoga Session auf das SUP verlegen und ein ganz neues Gefühl für Balance erfahren!

Den Beitrag jetzt teilen
comments powered by Disqus