Ernährung • 15 Juni 2017

Matcha Tee - Trendgetränk aus Asien

Als neues Trendgetränk erobert der Matcha Tee den Markt. Wo der Tee herkommt und welche gesundheitsfördernden Wirkungen er hat möchte YaYa euch hier näherbringen.

Der Grüne Tee

Seit mehr als 5.000 Jahren wird der Grüne Tee (botanisch: Camellia Sinensis) als Heilpflanze in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Ursprünglich aus dem alten China und Japan wurde er damals fast ausschließlich aus medizinischen Gründen getrunken und noch bis heute sind seine Wirkungen und Einsatzmöglichkeiten sehr vielfältig.

Je nach Sorte, Qualität und Zubereitung hat der Grüne Tee verschiedene Wirkungen. Viele schwören auf die verdauungsfördernde, entgiftende oder immunstärkende Wirkung. Auch der Stoffwechsel soll angeregt werden – das wiederum soll die Leistungsfähigkeit steigern.

Matcha Tee

Der Matcha, im japanischen für „gemahlener Tee“, ist eine besondere Sorte des Grünen Tees. Er wird, wie der Name schon sagt, zermahlen und das so entstandene Pulver anschließend in heißem Wasser komplett aufgelöst oder mit anderen Lebensmitteln zu zum Beispiel Eis, Kuchen oder Shakes weiterverarbeitet.

Der Matcha Tee hat ähnliche Wirkungen wie der Grüne Tee, aufgrund der speziellen Zubereitungsart werden ihm sogar weitere gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe nachgesagt. Die intensive grüne Farbe ist eines seiner Hauptmerkmale und er beinhaltet eine Vielzahl an Vitaminen.

Mittlerweile gibt es verschiedene Ausführungen des Matcha Tees. Sei es als Kaltgetränk abgefüllt in Flaschen oder als Pulver zum Aufgießen mit heißem Wasser. Welche Variante einem besser schmeckt, darf jeder für sich ausprobieren.

Wegen ihres Koffeingehalts sollten Grüner Tee und Matcha Tee nicht von Kindern getrunken werden. Auch geringe Mengen können unter anderem schon zu Herzrasen und Bauchbeschwerden führen. Es gibt jedoch viele Teesorten, die auch für Kinder geeignet sind: Teesorten und ihre Wirkung

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