Bewegung • 17 Juni 2019

So lernen eure Kinder schwimmen

Die Freibadsaison ist in den meisten Regionen wieder gestartet - der perfekte Zeitpunkt, euren Kindern das Schwimmen beizubringen. Dass eure Kinder es nicht zu spät lernen sollten, ist aus vielerlei Hinsicht empfehlenswert. Über allem steht natürlich der Sicherheitsaspekt, weshalb es für Groß und Klein ein Muss sein sollte, schwimmen zu können. Außerdem macht ein Schwimmbadbesuch deutlich mehr Spaß, wenn sich eure Kinder im Wasser auch richtig fortbewegen und sich austoben können. Dazu kommt, dass es deutlich einfacher ist Schwimmen zu lernen, je früher man dies macht. Daher haben Bärman und Beany hier die besten Tipps rund um das Thema "Schwimmen für Kinder" für euch.

1. Babyschwimmen - hilfreich oder überflüssig?

Laut Achim Wiese, dem Sprecher der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft "ist ein solcher Kurs eigentlich keine Notwendigkeit. Doch es hilft Kindern, sich schon früh an das Wasser zu gewöhnen, sodass sich keine Ängste entwickeln. Außerdem wird vermittelt, dass Wasser ein tolles Erlebnis ist." Daher hilft es absolut auch schon mit den Babys ins Wasser zu gehen, um sie vorsichtig an die unbekannte Welt heranzuführen. Dazu eignet sich in den ersten Jahren auch die Badewanne oder der klassische Schwimmbadbesuch mit der Familie.

2. Der perfekte Zeitpunkt für den ersten Schwimmkurs

Den richtigen Zeitpunkt für den ersten Kurs kann man sogar sehr genau benennen - nämlich mit 5 Jahren. Denn ab diesem Zeitpunkt sind die Kinder in der Regel so weit entwickelt, dass sie drei Dinge gleichzeitig koordinieren können - Atmung, Arm- und Beinbewegung. Daher am besten den ersten Schwimmkurs noch vor der Einschulung machen. Einen extra Tipp für die Eltern haben Bärman und Beany in diesem Zusammenhang noch: Geht während den Schwimmstunden gemütlich einen Kaffee trinken, eure kleinen Helden sind bei den Trainern in guten Händen und sind somit nicht von euch abgelenkt.

3. Mit welcher Schwimmtechnik sollte man starten?

Da alle Schwimmtechniken ihre Tücken haben, bietet es sich an eine Kombination daraus für den Anfang zu wählen. Das Atmen fällt beim Brustschwimmen im Vergleich zum Kraulen deutlich einfacher. Dagegen ist aber der Froschbeinschlag deutlich schwieriger als die Sprudelbeine beim Kraulen. Daher empfehlen Bärman und Beany für den Anfang, den Kraulbeinschlag und den Brustarmzug zu kombinieren.

4. Schwimmhilfen - ja oder nein?

Schwimmhilfen sind gut und wichtig für das spielerische Lernen im Wasser, solange die Kleinkinder nicht schwimmen können. Man sollte diese aber immer wieder abnehmen und gegen eine haltende Hand der Eltern austauschen, damit nicht vergessen wird, dass man sich nicht von alleine über Wasser halten kann.

5. Die besten Übungen, die ihr mit euren Kindern selbst üben könnt

Um den Beinschlag zu üben, könnt ihr eure Kleinen super auf die Schwimmnudel legen, diese müssen sie mit den Achseln festhalten und versuchen, mit den Sprudelbeinen voran zu kommen. Wichtig dabei: die Beine lang und gerade machen und nicht Unterwasser paddeln.
Als gute Übung für den Armzug können eure Kinder sich auch wieder auf die Schwimmnudel legen, die Hände vor der Brust zu einem Pfeil formen, nach vorne schieben, bei gestreckten Armen Daumen nach unten drehen und dann das Wasser in einem großen Kreis mit den Händen nach hinten schieben.

Für eine schnelle Kräftigung zwischendurch ist es immer eine gute Idee eine Dose YaYaBären® oder YaYaBeans® mit dabei zu haben. Die schmecken nicht nur gut, sondern stärken auch noch die kleinen Nachwuchsschwimmer. Und mit Sicherheit ist jetzt nicht nur bei Bärman und Beany die Lust auf einen baldmöglichen Besuch eines Schwimmbades gestiegen.

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