Vitamin E in Nahrungsmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln
Vitamin ABC • 26 November 2019

Vitamin E - das Zellschutzvitamin

Vitamine sind ein wichtiger Bestandteil der Ernährung und unterstützen den Körper in verschiedenen Funktionen. Wie sich Vitamin E auf euren Körper auswirkt und welche Lebensmittel besonders viel des Nährstoffs enthalten, erklären euch Bärman und Beany hier.

Was ist Vitamin E?

Bei Vitamin E handelt es sich um ein Zellschutzvitamin. Es schützt die Körperzellen vor freien Radikalen, die vermehrt bei Entzündungen gebildet werden. Das überlebenswichtige Vitamin wird vom Körper nicht selbst hergestellt. Es muss über Nahrung wie Nüsse, Fisch und Öle sowie Früchte und Getreide aufgenommen werden. Vitamin E gehört zu den fettlöslichen Vitaminen und bezeichnet eine ganze Familie starker Antioxidantien. Genau wie Vitamin A schützt es den Körper vor schädlichen freien Radikalen (gefährliche Stoffwechselprodukte) und die Zellen vor oxidativem Stress. Damit leistet es einen großen Beitrag hinsichtlich des Schutzes der Gefäße und vor Arteriosklerose. Im menschlichen Organismus kommt Vitamin E in Leber, im Fettgewebe, in der Muskulatur und im Herzen vor.

Die positive Wirkung im Körper

  • wirkt entzündungshemmend
  • pflegt die Haut
  • schützt vor rheumatischen Erkrankungen
  • enthält krebshemmende Eigenschaften
  • unterstützt einen gesunden Cholesterinspiegel
  • schützt vor Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • stärkt das Immunsystem


Welche Lebensmittel sind reich an Vitamin E?

Natürliches Vitamin E kann nur von Pflanzen hergestellt werden. Über die Nahrungskette findet es aber auch seinen Weg in tierische Produkte wie Lachs, Leber und Eier. Gemüse und Obst speichern leider wenig der fettlöslichen Substanz, trotzdem sollten sie nicht vernachlässigt werden. Einen kleinen Überblick mit wichtigen Lebensmitteln, die einen Vitamin-E-Mangel vorbeugen können, findet ihr hier:

Nüsse

Mandeln und Haselnüsse gehören aufgrund ihrer gesunden Inhaltsstoffe täglich auf den Speiseplan eurer Familie. Neben Vitamin E enthalten Nüsse wertvolles Magnesium, Phosphor und Calcium.

Rapsöl

Rapsöl zählt zu den gesündesten Ölen in der Küche. Der hohe Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und das günstige Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren machen Rapsöl so beliebt.

Lachs

Mit einer Portion Lachs wird ein Drittel eures Vitamin-E-Bedarfs für den Tag gedeckt. Der tierische Vitamin-E-Lieferant enthält nebenbei viele gesunde Fettsäuren, wie die Omega-3-Fettsäuren, die sich unter anderem positiv auf den euren Körper auswirken.

Rote Paprika

Der Spitzenreiter unter den Paprikaschoten ist eindeutig die rote Paprika. Eine rote Paprika deckt fast die Hälfte eures Tagesbedarfs an Vitamin E und liefert zusätzlich Vitamin C.

Mango

Die tropische Vitaminbombe enthält neben Vitamin E eine große Menge an Calcium, Eisen, Vitamin C und B-Vitaminen. Zusätzlich regt die Superfrucht den Stoffwechsel an und sorgt für eine reine Haut.

Süßkartoffeln

Das Superfood liefert eine Menge fettlösliches Vitamin E, das die Zellen vor vorzeitiger Alterung schützt.

Nahrungsergänzungsmittel zur Unterstützung

Da Vitamin E vom Körper nicht selbst hergestellt werden kann, muss der lebenswichtige Vitalstoff über die Ernährung aufgenommen werden. Aber auch Nahrungsergänzungsmittel können eine ausgewogene Ernährung unterstützen. Besonders bei Kindern, die viele Nahrungsmittel ablehnen, kann mit Vitamin-E-Präparaten entsprechend nachgeholfen werden. In den YaYaBären® und YaYaBeans® sind neben Zink viele weitere wichtige Vitamine und Mineralien enthalten, die einem Nährstoffmangel entgegenwirken können.

Im YaYa Vitamin ABC erfahrt ihr mehr über die verschiedenen Vitamine und Mineralstoffe: YaYa Vitamin ABC

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