Ernährung • 17 Juli 2018
Buddha-Bowl Rezept

Der aktuelle Trend aus Amerika füllt mal wieder alle sozialen Netzwerke. Die Buddha Bowl ist eine bunte Mischung aus gesunden Zutaten, die alle wichtigen Nährstoffe liefern sollen. Die Bowl sieht also nicht nur lecker aus, sondern tut auch dem Körper etwas Gutes!

Woher kommt eigentlich der Name „Buddha Bowl“?

Hierfür gibt es eine relativ simple Erklärung: Bowl = Schale – Klar! 
Aber wieso Buddha? Die Schalen werden mit reichlich Zutaten gefüllt, die sich dann wie der dicke Buddha-Bauch aus der Bowl hervorwölben. 
Buddha-Bowls sind meist gefüllt mit Zutaten, die Nährstoffe in folgenden Anteilen liefern:
20 % Kohlenhydrate, 10 % gesunde Fette, 30 % Proteine und 40 % Vitamine. Natürlich kann man hier auch variieren, je nachdem welchen Bedarf der Körper hat.

Es gibt unzählige Möglichkeiten sich seine Buddha-Bowl individuell zusammenzustellen. So kann man auch auf die Geschmäcker der Kleinen eingehen und ein bis zwei fremde Zutaten untermischen. Das Auge isst ja bekanntlich mit – bei Groß und Klein.

Mögliche Zutaten können wie folgt aussehen:

  1. Wählt euch eine Grundlage, die sättigt. Ideal hierfür sind Süßkartoffeln, Couscous, Hirse, Quinoa oder auch Buchweizen.
     
  2. Die Eiweiß-Spender können sich aus Kichererbsen, einem Spiegelei, Linsen oder Tofu zusammensetzen.
     
  3. Gemüse darf natürlich nicht fehlen! Und hier darf es auch etwas mehr sein! Rote Bete, Karotten, Avocado, Blattspinat, Tomaten, Radieschen, Paprika, Zucchini, und und und..
     
  4. Obst? Natürlich passen auch leckere Früchte hervorragend in eure Buddha Bowl. Orangen, Trauben, Ananas, Mango oder auch Apfelspalten.
     
  5. Das passende Dressing kann aus selbstgemachtem Hummus, Guacamole, Pesto oder einem Joghurt-Dressing bestehen. Natürlich geht auch ein klassisches Essig-Öl-Dressing.
     
  6. Wer nun seiner Bowl noch das gewisse Extra verleihen will, kann zu einem individuellen Topping greifen. Sesam, Goji-Beeren, Nüsse, Samen, Sprossen und viele Andere geben den letzten Schliff.

Die Zutaten sollten idealerweise miteinander harmonieren und euch natürlich schmecken! Eine andere Variante (zum Beispiel auch zum Frühstück) findet ihr hier: Smoothie-Bowl Rezept

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